Payback American Express Erfahrungen: die kostenlose Amex im Test
Mit der Payback Amex sammelst du bei jedem Einkauf Punkte, dauerhaft für 0 €. Alle Gebühren, der 1.000-Punkte-Bonus und die Schwächen der Karte im Überblick.
Inhaltsverzeichnis11 Kapitel
Die Payback American Express ist eine dauerhaft kostenlose Kreditkarte, mit der du bei jedem Einkauf Payback Punkte sammelst. Pro 3 € Umsatz bekommst du einen Punkt und bei Payback-Partnern wie Edeka, dm oder Aral punktest du doppelt. Ich habe die Karte seit 2020 im Portemonnaie und in diesem Erfahrungsbericht zeige ich dir, was sie kann, was sie kostet und wo ihre Grenzen liegen.

Die Payback Amex ist die wohl beliebteste kostenlose American Express in Deutschland. Du zahlst dauerhaft 0 € Jahresgebühr, sammelst mit jedem Einkauf Payback Punkte und deine Punkte verfallen nicht mehr, solange du die Karte aktiv nutzt. Zur Ausstellung gibt es aktuell 1.000 Extra-Punkte.
Die Schwächen sind überschaubar. Außerhalb der Eurozone kostet jede Zahlung 2 % Aufschlag und an Tankstellen sammelst du keine Punkte.
Die Abrechnung ist dagegen erfrischend simpel. Die Karte bucht einmal im Monat den kompletten Betrag ab und du musst nicht wie bei vielen anderen Karten erst eine teure Teilzahlung auf Vollzahlung umstellen.
Was ist die Payback American Express Karte?
Die Payback Amex verbindet zwei Dinge, die es sonst nur getrennt gibt. Eine vollwertige American Express Kreditkarte und das größte deutsche Bonusprogramm. Herausgeber ist American Express Europe S.A. in Frankfurt, das Punktekonto dahinter ist dein ganz normales Payback-Konto.
Technisch handelt es sich um eine Charge Card. Deine Umsätze laufen den Monat über auf, dann zieht Amex die komplette Summe per Lastschrift von deinem Girokonto ein. Du bekommst also ein zinsfreies Zahlungsziel. Für mich ist das ein Vorteil. Bei vielen anderen Kreditkarten ist ab Werk eine teure Teilzahlung mit rund 20 % Zinsen voreingestellt, die du erst aktiv auf Vollzahlung umstellen musst. Diese Falle gibt es bei der Payback Amex gar nicht und teure Kreditkartenschulden können sich erst gar nicht ansammeln.
Innerhalb der Amex-Familie ist die Payback-Karte der kostenlose Einstieg. Die Amex Gold* und die Amex Platinum* richten sich mit Reiseversicherungen und Lounge-Zugang an Vielreisende und kosten entsprechend Jahresgebühr. Die Payback Amex konzentriert sich auf eine Sache und macht die gut. Punkte sammeln im Alltag.
Dass das Konzept funktioniert, sieht übrigens auch die Fachpresse so. Focus Money hat die Karte mehrfach als beste Charge-Kreditkarte ausgezeichnet, zuletzt in Ausgabe 42/2025.

- Kartentyp
- Charge Card (American Express)
- Jahresgebühr
- 0 €, dauerhaft
- Zusatzkarte
- 0 €, sammelt mit
- Punkte
- 1 Punkt pro 3 € Umsatz
- Willkommensbonus
- 1.000 Punkte (10 €)
- Punkteverfall
- keiner bei aktiver Nutzung
- Fremdwährung
- 2 % Entgelt
- Bargeld
- 4 %, mind. 5 €, max. 750 € pro Woche
- Rückgaberecht
- 90 Tage (bis 300 € pro Fall)
- Mobile Payment
- Apple Pay, Google Pay, Payback Pay
- Abrechnung
- monatlich, komplett per Lastschrift
Welche Vorteile bietet die Payback Amex? Meine 3 Favoriten
Die üblichen Pluspunkte wie kontaktloses Zahlen oder die Amex-App setze ich heute als Standard voraus. Drei Vorteile heben die Karte aus meiner Sicht ab und zwei davon haben direkt mit dem Payback-Konto zu tun.
- Deine Payback Punkte verfallen nicht mehr, solange du aktiv sammelst
- Doppelt punkten: Kartenpunkte plus Partnerpunkte bei Edeka, dm, Aral und Co.
- Punkte direkt an der Supermarkt-Kasse einlösen, ohne Umweg über die Auszahlung
- Dauerhaft 0 € Jahresgebühr, auch für die Zusatzkarte
- 90 Tage verlängertes Rückgaberecht auf viele Einkäufe
- Amex Offers: regelmäßige Gutschriften und Extra-Punkte-Aktionen
Vorteil 1: Deine Punkte verfallen nicht mehr
Der für mich wichtigste Grund für die Karte ist ein unscheinbarer. Normale Payback Punkte verfallen nach rund 3 Jahren. Wer nur gelegentlich sammelt, verliert also regelmäßig Punkte und merkt es oft gar nicht. Als Karteninhaber der Payback Amex gilt diese Regel für dich nicht mehr. Solange du die Karte besitzt und aktiv am Programm teilnimmst, bleiben deine Punkte unbegrenzt gültig.
Vorteil 2: Du punktest doppelt
Du sammelst auch abseits der Payback-Partner. Ob Restaurant, Online-Shop oder Handwerker-Rechnung, pro 3 € Umsatz wandert 1 Punkt auf dein Konto. Kaufst du bei einem Payback-Partner ein, kommt die normale Partnergutschrift obendrauf. An der Edeka-Kasse scannst du erst deine Payback-Karte oder die App und zahlst dann mit der Amex.
Ein weiterer Hebel sind die Coupons. Wer vor dem Wocheneinkauf in der Payback-App die x-fach-Coupons aktiviert, holt aus demselben Einkauf ein Vielfaches heraus. Bei mir macht die Kombination aus Kartenpunkten, Partnerpunkten und Coupons den Unterschied zwischen ein paar Cent und einem spürbaren Rabatt aufs Jahr gerechnet.
Vorteil 3: Punkte direkt an der Kasse ausgeben
Früher habe ich meine Punkte gesammelt und irgendwann aufs Girokonto auszahlen lassen. Inzwischen mache ich es mir einfacher. Bei Partnern wie Edeka oder dm kannst du deine Punkte direkt an der Kasse einlösen, per Payback-App oder auf Ansage. Der Einkauf wird um den Punktewert günstiger und du sparst dir den kompletten Umweg über die Auszahlung.
Wer die Punkte lieber klassisch aufs Konto holt, kann das weiterhin tun. Wie die Auszahlung funktioniert, habe ich dir hier Schritt für Schritt aufgeschrieben. Und Vielflieger transferieren ihre Punkte zu Miles & More.
Wie viele Punkte kommen realistisch zusammen?
Rechnen wir das einmal nüchtern durch. Die Grundrate liegt bei 1 Punkt pro 3 € Umsatz und ein Punkt ist rund 1 Cent wert. Das entspricht etwa 0,33 % Rückvergütung auf alles, was du mit der Karte zahlst.
Die Grundrate der Payback Amex, ohne Partnerpunkte und Coupons.
Angenommen, du zahlst im Monat 1.000 € mit der Karte, vom Wocheneinkauf bis zur Tierarzt-Rechnung. Dann landen jeden Monat gut 330 Punkte auf deinem Konto und nach zwölf Monaten stehen da rund 4.000 Punkte oder 40 €. Klingt erstmal unspektakulär und genau deshalb drehe ich die Frage gern um. Würdest du 40 € im Jahr auf der Straße liegen lassen? Zumal die 40 € nur die Basis sind. Partnerpunkte und Coupons kommen obendrauf und die kosten dich keinerlei Verhaltensänderung, weil die Karte ohnehin im Portemonnaie steckt.
Ein Detail aus den Bedingungen solltest du noch kennen. Die Punkte werden zunächst vorläufig gutgeschrieben und erst mit der bezahlten Abrechnung fest. Gibst du Ware zurück, zieht Amex die entsprechenden Punkte wieder ab. Fair, aber gut zu wissen.
Welche Nachteile hat die Payback American Express?
Keine Karte ist makellos und bei der Payback Amex sind die Schwächen klar umrissen. Die wichtigste betrifft alle, die außerhalb der Eurozone unterwegs sind.
Payback Amex: dafür und dagegen
- Dauerhaft 0 € Jahresgebühr inklusive Zusatzkarte
- Punkte bei jedem Einkauf, doppelt bei Payback-Partnern
- Kein Punkteverfall bei aktiver Nutzung
- Punkte an der Kasse einlösbar, aufs Konto auszahlbar oder zu Miles & More transferierbar
- 90 Tage Rückgaberecht und Einkaufsschutz inklusive
- Apple Pay, Google Pay, Payback Pay und PayPal-Verknüpfung
- 2 % Entgelt auf alle Zahlungen in Fremdwährung
- Keine Punkte an Tankstellen
- Bargeldabhebungen teuer (4 %, mind. 5 €)
- Girokonto muss zur monatlichen Komplett-Abbuchung gedeckt sein
- Amex wird nicht an jeder Kasse akzeptiert
Zur Akzeptanz ein Wort aus eigener Erfahrung. Vor zehn Jahren war American Express in Deutschland ein Geduldsspiel, heute zahle ich damit in Supermärkten, Drogerien, Restaurants und fast jedem Online-Shop. Lücken gibt es noch beim kleinen Bäcker oder in der Dorfkneipe. Mein Workaround dafür ist simpel. Die Amex hängt bei mir hinter PayPal, damit zahle ich auch in Shops, die Amex offiziell gar nicht anbieten. Und in den seltenen Fällen, in denen die Karte vor Ort nicht angenommen wird, zumeist in kleinen Geschäften, zahle ich mit meiner easybank Kreditkarte. Die habe ich ausführlich getestet und als Reserve-Visa ist sie für mich die perfekte Ergänzung zur Amex.
Für Reisen außerhalb der Eurozone würde ich die Karte dagegen stecken lassen. 2 % Aufschlag auf jede Zahlung summieren sich schnell, da sind reine Reisekarten wie die Santander BestCard* die bessere Wahl.
- Die Karte im Urlaub außerhalb der Eurozone als Hauptkarte nutzen und 2 % Aufschlag zahlen
- Mit der Amex Bargeld abheben, obwohl die Girocard daneben steckt
- Den Willkommensbonus verspielen, weil die Karte im ersten Jahr gekündigt wird
- Coupons ignorieren und nur die Grundrate mitnehmen
- Das Girokonto zur Abbuchung nicht decken und Verzugskosten riskieren
Was kostet die Payback Amex? Alle Gebühren im Überblick
Die Jahresgebühr liegt dauerhaft bei 0 €, im ersten Jahr wie in jedem Folgejahr und auch die Zusatzkarte bleibt kostenlos. Einen kostenpflichtigen Punkte-Turbo, den es früher für 35 € im Jahr gab, bietet American Express inzwischen nicht mehr an. Die Karte ist damit einfacher geworden. Es gibt schlicht nichts mehr, was du dazubuchen könntest.
| Posten | Kosten |
|---|---|
| Jahresgebühr Hauptkarte | 0 € |
| Zusatzkarte | 0 € |
| Zahlungen in Deutschland und der Eurozone | 0 € |
| Zahlungen in Fremdwährung | 2 % vom Umsatz |
| Bargeldabhebung | 4 %, mind. 5 € (max. 750 € pro Woche) |
| Ersatzkarte | 0 € |
| Verzug | 5 Prozentpunkte über Basiszins, 8 € je weitere Mahnung |
Die Verzugskosten nenne ich bewusst. Weil die Amex eine Charge Card ist, wird die Rechnung einmal im Monat komplett eingezogen. Ist dein Konto dann nicht gedeckt, wird es mit Rücklastschrift, Mahngebühren und Verzugszinsen unangenehm. Wer sein Girokonto im Griff hat, zahlt dagegen im Alltag exakt 0 € für diese Karte.
Gibt es einen Anmeldebonus?
Ja. Aktuell bekommst du 1.000 Extra-Punkte zur Kartenausstellung, das entspricht 10 €. Die Höhe des Bonus schwankt je nach Aktion, zwischenzeitlich gab es auch schon deutlich mehr. Die Gutschrift landet rund 4 Wochen nach der Ausstellung auf deinem Punktekonto.
- Gutschrift ca. 4 Wochen nach Kartenausstellung
- Einlösbar wie normale Payback Punkte, auch als 10 € aufs Konto
- Karte bleibt dauerhaft kostenlos, kein Haken bei der Jahresgebühr
Zwei Bedingungen aus dem Kleingedruckten solltest du kennen. Den Bonus gibt es nur, wenn du in den letzten 18 Monaten nicht bereits Hauptkarteninhaber einer deutschen Payback Amex warst. Und wer die Karte innerhalb der ersten 12 Monate kündigt, verliert den Anspruch rückwirkend, Amex darf die Punkte dann wieder abziehen. Ein schnelles Bonus-Hopping lohnt sich hier also nicht, die Karte ist auf Dauer angelegt.
Wie beantrage ich die Payback American Express?
Der Antrag läuft komplett online und hat bei mir damals keine zehn Minuten gedauert. Du brauchst dafür deinen Personalausweis, deine IBAN und idealerweise deine Payback-Kundennummer. Falls du noch kein Payback-Konto hast, legst du es im Antrag direkt mit an.
- 1 Online-Antrag ausfüllen
Persönliche Daten, Einkommen und Payback-Kundennummer angeben. Dauert rund 5 Minuten. Die PIN legst du direkt im Antrag selbst fest.
- 2 Girokonto hinterlegen
Ein Euro-Konto aus dem SEPA-Raum als Referenzkonto für die monatliche Abbuchung angeben.
- 3 Identität bestätigen
Direkt online identifizieren oder klassisch per PostIdent in der Filiale.
- 4 Karte erhalten
Fällt die Prüfung positiv aus, liegt die Karte nach 5 bis 10 Werktagen im Briefkasten.
Die Voraussetzungen sind überschaubar. Mindestalter 18 Jahre, Hauptwohnsitz in Deutschland, ein in Euro geführtes Bankkonto im SEPA-Raum und eine ausreichende Bonität. Eine Beantragung aus Österreich oder der Schweiz ist weiterhin nicht möglich.
Apple Pay, Google Pay und die Amex-App
Die Payback Amex lässt sich in Apple Pay und Google Pay einbinden, dazu kommen Payback Pay in der Payback-App und auf Wunsch die Verknüpfung mit PayPal. Kontaktlose Zahlungen bis 50 € funktionieren ohne PIN. Im Alltag zahle ich fast nur noch per Smartphone, die Plastikkarte bleibt meist zu Hause.

In der Amex-App siehst du jeden Umsatz in Echtzeit, prüfst deinen Verfügungsrahmen und kannst die Karte bei Verlust sofort sperren. Dazu gibt es kostenlose Benachrichtigungen per Push oder E-Mail für jede Zahlung. Die Amex Offers findest du ebenfalls in der App, das sind wechselnde Aktionen mit Gutschriften oder Extra-Punkten bei einzelnen Händlern, die du vor dem Einkauf aktivierst.
Welche Alternativen gibt es zur Payback Amex?
Je nachdem, wo dein Schwerpunkt liegt, gibt es mehrere Richtungen, in die du schauen kannst. Zwei bleiben in der Amex-Welt, drei ergänzen sie.
Amex Platinum* für Vielreisende, die das komplette Paket wollen. Lounge-Zugang weltweit, umfangreiche Reiseversicherungen und Guthaben-Extras bei Hotels und Airlines. Dafür ruft American Express 720 € Jahresgebühr auf. Wer oft fliegt und die Extras konsequent nutzt, holt das wieder rein. Für alle anderen bleibt die kostenlose Payback-Variante die entspanntere Wahl.
Amex Gold* für alle, die tiefer in die Amex-Welt wollen, ohne gleich den Platinum-Preis zu zahlen. Membership Rewards statt Payback, dazu Reiseversicherungen und Vorteilsprogramme. Die Karte kostet regulär Jahresgebühr, für Punkte-Strategen mit hohem Kartenumsatz kann sich das rechnen.
easybank Kreditkarte* als kostenlose Visa neben der Amex. 0 € Jahresgebühr, 60 € Startbonus und in Euro weltweit gebührenfrei zahlen. Genau die Karte, mit der ich die Akzeptanz-Lücken der Amex fülle. Meinen ausführlichen easybank-Test findest du auf dem Blog.
Santander BestCard* für Reisende. Weltweit kostenlos bezahlen und Bargeld abheben, damit deckt sie genau die Schwäche der Payback Amex ab.
DKB Kreditkarte* für alle, die lieber im Visa-System bleiben und eine solide Bankkarte mit breiter Akzeptanz suchen.
Eine Übersicht aller Karten mit aktuellen Aktionen findest du auf meiner Empfehlungsseite und im Kreditkarten-Hub.
Mein Fazit nach Jahren mit der Payback Amex
Für Payback-Sammler ist die Karte aus meiner Sicht ein No-Brainer. Sie kostet dauerhaft nichts, füllt dein Punktekonto bei jedem Einkauf nebenbei und schützt deine Punkte vor dem Verfall. Dazu löst du das Guthaben inzwischen bequem direkt an der Kasse ein. Wer dagegen kein Payback nutzt oder vor allem außerhalb der Eurozone zahlt, greift besser zu einer anderen Karte, denn ohne das Punkteprogramm bleibt von den Stärken wenig übrig.
Ich nutze die Karte seit 2020 und sie hat sich bei mir als das etabliert, was sie sein will. Eine unaufgeregte Alltagskarte, mit der du im Hintergrund Punkte sammelst. Die 2 % Fremdwährungsgebühr umgehe ich mit einer zweiten Karte für Reisen, die fehlende Ratenzahlung empfinde ich als Schutz vor Dummheiten und der Rest läuft seit Jahren geräuschlos.
Ob sich die Karte für dich lohnt, hängt an einer einzigen Frage. Sammelst du Payback Punkte? Wenn ja, bekommst du hier die passende Kreditkarte dazu geschenkt. Wenn nein, ändert auch die schönste Sammelrate nichts.
FAQ: Häufige Fragen zur Payback American Express
Was ist die Payback American Express Karte?
Was kostet die Payback American Express?
Wie viele Punkte sammle ich mit der Karte?
Verfallen meine Payback Punkte mit der Karte?
Wann bucht die Amex Payback ab?
Kann ich mit den Punkten direkt im Supermarkt bezahlen?
Kann ich die Punkte in echtes Geld umwandeln?
Funktioniert die Karte mit Apple Pay und Google Pay?
Wie hoch ist das Limit der Payback Amex?
Kann die Karte von einem Gemeinschaftskonto abbuchen?
Gibt es eine Zusatzkarte?
Muss ich ein Einkommen nachweisen? Warum wurde mein Antrag abgelehnt?
Wie erreiche ich den Amex-Support am besten?
Wie kündige ich die Payback American Express?
Zahle ich Zinsen bei der Payback Amex?
Was ist der Unterschied zum normalen Payback-Programm?
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