P2P-Kredite
P2P-Investments, nüchtern bewertet
Welche Plattformen sich lohnen, wie du sauber diversifizierst und welche Risiken du nicht ignorieren solltest.
Mein P2P-Testbericht: Mintos
Die größte Plattform im ausführlichen Test, mit Renditen, Risiken und meinen Erfahrungen.
Bei P2P-Krediten leihst du dein Geld über eine Plattform direkt an private oder gewerbliche Kreditnehmer und bekommst dafür Zinsen. Die Renditen liegen oft höher als bei klassischen Anlagen, das Risiko aber auch. P2P gehört deshalb nur als kleine Beimischung ins Depot.
Wie du in P2P investierst
Du meldest dich bei einer Plattform an, zahlst Geld ein und verteilst es auf viele kleine Kredite. Die größte und bekannteste Plattform ist Mintos, einen besonders einfachen Einstieg bietet Bondora Go & Grow. Wichtig ist, dass du über mehrere Plattformen und viele Kredite streust.
Die Risiken nicht ignorieren
P2P ist kein passives Selbstläufer. Plattformen können pleitegehen, Kreditnehmer ausfallen und in Krisen wird dein Geld schwerer verfügbar. Investiere nur Beträge, deren Verlust du verschmerzen kannst. Die Renditen sind eine Risikoprämie für genau dieses Risiko.
Plattformen im Detail
Mintos
Größte Plattform, breite Diversifikation
Bondora Go & Grow
Einfacher Einstieg, transparente Konditionen
Viainvest
Konstante Renditen, klares Modell
Crowdestor
Höhere Renditen, höhere Risiken
baldEstateGuru
Immobilien-besichertes P2P
baldReinvest24
Immobilien-Investments mit Cashflow
baldP2P-Wissen
Was ist P2P?
Die Grundlagen einfach erklärt
baldDiversifikation
Wie du Risiken über Plattformen streust
baldRisiken
Was du wissen musst, bevor du investierst
baldP2P-Steuern
Wie P2P-Erträge versteuert werden
baldHäufige Fragen zu P2P-Krediten
Was sind P2P-Kredite?
P2P steht für Peer-to-Peer. Du leihst dein Geld über eine Online-Plattform direkt an Kreditnehmer und erhältst dafür Zinsen, ohne dass eine klassische Bank dazwischensteht.
Wie hoch sind die Renditen bei P2P?
Je nach Plattform und Risiko sind grob 6 bis 12 Prozent pro Jahr üblich. Höhere Renditeversprechen gehen fast immer mit höherem Ausfallrisiko einher.
Wie riskant ist P2P?
Deutlich riskanter als ETFs oder Tagesgeld. Es drohen Kreditausfälle und Plattformpleiten bis hin zum Totalverlust. Deshalb gehört P2P nur als kleine Beimischung ins Depot, breit über Plattformen gestreut.
Wie versteuere ich P2P-Erträge?
P2P-Zinsen sind Kapitalerträge und unterliegen der Abgeltungssteuer. Ausländische Plattformen führen die Steuer nicht automatisch ab, du gibst die Erträge selbst in der Steuererklärung an. Mehr dazu im Steuer-Bereich.
P2P-Kredite sind eine spekulative Anlageklasse mit Totalverlust-Risiko. Investiere nur Geld, dessen Verlust dich nicht in Schwierigkeiten bringt. Diversifiziere breit über mehrere Plattformen.