P2P-Investments, nüchtern bewertet

Welche Plattformen sich lohnen, wie du sauber diversifizierst und welche Risiken du nicht ignorieren solltest.

★ Empfehlung

Mein P2P-Testbericht: Mintos

Die größte Plattform im ausführlichen Test, mit Renditen, Risiken und meinen Erfahrungen.

Bei P2P-Krediten leihst du dein Geld über eine Plattform direkt an private oder gewerbliche Kreditnehmer und bekommst dafür Zinsen. Die Renditen liegen oft höher als bei klassischen Anlagen, das Risiko aber auch. P2P gehört deshalb nur als kleine Beimischung ins Depot.

Wie du in P2P investierst

Du meldest dich bei einer Plattform an, zahlst Geld ein und verteilst es auf viele kleine Kredite. Die größte und bekannteste Plattform ist Mintos, einen besonders einfachen Einstieg bietet Bondora Go & Grow. Wichtig ist, dass du über mehrere Plattformen und viele Kredite streust.

Die Risiken nicht ignorieren

P2P ist kein passives Selbstläufer. Plattformen können pleitegehen, Kreditnehmer ausfallen und in Krisen wird dein Geld schwerer verfügbar. Investiere nur Beträge, deren Verlust du verschmerzen kannst. Die Renditen sind eine Risikoprämie für genau dieses Risiko.

Plattformen im Detail

Mintos

Größte Plattform, breite Diversifikation

Bondora Go & Grow

Einfacher Einstieg, transparente Konditionen

Viainvest

Konstante Renditen, klares Modell

Crowdestor

Höhere Renditen, höhere Risiken

bald

EstateGuru

Immobilien-besichertes P2P

bald

Reinvest24

Immobilien-Investments mit Cashflow

bald

P2P-Wissen

Was ist P2P?

Die Grundlagen einfach erklärt

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Diversifikation

Wie du Risiken über Plattformen streust

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Risiken

Was du wissen musst, bevor du investierst

bald

P2P-Steuern

Wie P2P-Erträge versteuert werden

bald

Häufige Fragen zu P2P-Krediten

Was sind P2P-Kredite?

P2P steht für Peer-to-Peer. Du leihst dein Geld über eine Online-Plattform direkt an Kreditnehmer und erhältst dafür Zinsen, ohne dass eine klassische Bank dazwischensteht.

Wie hoch sind die Renditen bei P2P?

Je nach Plattform und Risiko sind grob 6 bis 12 Prozent pro Jahr üblich. Höhere Renditeversprechen gehen fast immer mit höherem Ausfallrisiko einher.

Wie riskant ist P2P?

Deutlich riskanter als ETFs oder Tagesgeld. Es drohen Kreditausfälle und Plattformpleiten bis hin zum Totalverlust. Deshalb gehört P2P nur als kleine Beimischung ins Depot, breit über Plattformen gestreut.

Wie versteuere ich P2P-Erträge?

P2P-Zinsen sind Kapitalerträge und unterliegen der Abgeltungssteuer. Ausländische Plattformen führen die Steuer nicht automatisch ab, du gibst die Erträge selbst in der Steuererklärung an. Mehr dazu im Steuer-Bereich.

P2P-Kredite sind eine spekulative Anlageklasse mit Totalverlust-Risiko. Investiere nur Geld, dessen Verlust dich nicht in Schwierigkeiten bringt. Diversifiziere breit über mehrere Plattformen.