Hilton Honors erklärt 2026: Status, Punkte und Frühstück schon ab Gold

Wie Hilton Honors nach dem Umbau 2026 funktioniert. Du findest hier alle fünf Status-Level, den Wert der Punkte und den Weg zum Gold-Status mit Frühstück, ganz ohne Hotelnacht.

Hilton Honors ist das Treueprogramm hinter mehr als 7.500 Hotels in über 120 Ländern, vom Waldorf Astoria bis zum Hampton um die Ecke. Die Mitgliedschaft kostet nichts, du sammelst 10 Punkte pro US-Dollar und steigst seit dem Programm-Umbau zum 1. Januar 2026 durch fünf Status-Level. Für deutsche Leser hat das Programm einen Trumpf, den kein anderes Hotelprogramm so spielt. Schon der Gold-Status bringt Frühstück und genau diesen Status gibt es über die richtige Kreditkarte geschenkt, ohne eine einzige Nacht. Wie das Programm funktioniert, was die Punkte taugen und wo seine Eigenheiten liegen, klären wir hier.

Kurz gesagt

Deinen Hilton-Status bestimmen deine Übernachtungen, deine Aufenthalte oder dein anrechenbarer Umsatz, je nachdem, was du zuerst erreichst. Die Stufen: Silver ab 10 Nächten, Gold ab 25, Diamond ab 50 und das neue Diamond Reserve ab 80. Der Sweet Spot für Privatreisende ist Gold, denn anders als bei Marriott gehört hier schon Frühstück dazu.

Diesen Gold-Status liefert die Amex Platinum nach einer kostenlosen Registrierung dauerhaft mit. Wer im Jahr auf eine Handvoll Städtetrips plus einen Urlaub kommt, findet hier den stärksten Hebel des ganzen Programms.

0 Hotels in mehr als 120 Ländern
0 pro US-Dollar als Basis
0 Status-Level seit dem Umbau 2026
0 Punkte-Bonus schon ab Gold
0 Konten im kostenlosen Points Pooling

Was ist Hilton Honors?

Hilton Honors ist das gemeinsame Programm aller Hilton-Marken. Oben stehen Waldorf Astoria, Conrad und LXR, die Mitte bilden Hilton, DoubleTree, Curio Collection und Embassy Suites, darunter sammeln Hilton Garden Inn, Hampton, Tru und Home2 die Alltagsreisenden ein. Ein Konto, eine Punktewährung, ein Status für alles.

Schon die kostenlose Basis-Mitgliedschaft hat Substanz. Du bekommst Mitgliedertarife bei Direktbuchung, kostenloses WLAN und die komplette App-Ausstattung, Online-Check-in, Zimmerwahl auf dem Grundriss und den Digital Key, mit dem dein Smartphone die Zimmertür öffnet.

Hilton Honors im Steckbrief
Programm
Hotel-Treueprogramm der Hilton-Gruppe
Kosten
kostenlos
Hotels
über 7.500 in mehr als 120 Ländern
Sammelrate
10 Punkte pro US-Dollar + Status-Bonus
Status-Level
Member, Silver, Gold, Diamond, Diamond Reserve
Qualifikation
Nächte, Aufenthalte oder Eligible Spend
Punkteverfall
nach 24 Monaten ohne Kontobewegung
Einlösung
dynamisch, offiziell 5.000 bis 95.000 Punkte pro Nacht
Familien-Funktion
Points Pooling mit bis zu 11 Konten, kostenlos
Amex-Transfer
Membership Rewards 1:1 zu Hilton Honors

Der Umbau zum 1. Januar 2026, das musst du wissen

Hilton hat sein Programm zum Jahreswechsel neu sortiert und die Änderung ist größer, als sie klingt. Der alte Weg über Basispunkte ist weg. Für den Status zählen jetzt drei Währungen, deine Übernachtungen, deine Aufenthalte oder dein Eligible Spend, also deine Zimmerrate vor Steuern plus alles, was du im Haus aufs Zimmer schreiben lässt. Du steigst über die Schiene auf, die du zuerst voll hast.

Dazu kam mit Diamond Reserve eine fünfte Stufe oberhalb des Diamond. Die Botschaft dahinter ist unübersehbar, der klassische Diamond war durch Kreditkarten und Aktionen voll geworden, jetzt gibt es wieder eine Stufe, die man sich nur erschlafen oder erkaufen kann.

Zwei Grundregeln überstehen jeden Umbau. Bonuspunkte aus Aktionen oder Kartenumsätzen bringen dich beim Status keinen Schritt weiter. Und ohne Direktbuchung läuft gar nichts, wer über Portale bucht, existiert für das Programm nicht.

Wie sammelst du Hilton Honors Punkte?

Die Basis sind 10 Punkte pro ausgegebenem US-Dollar, einige der günstigen Marken schreiben weniger gut. Der Status wirkt hier als Multiplikator, Silver sammelt 12 Punkte pro Dollar, Gold 18, Diamond 20 und Diamond Reserve 22. Der Sprung von Member auf Gold verwandelt also jede Hotelrechnung in fast das Doppelte an Punkten.

Daneben füllen vier Wege das Konto, ganz ohne Hotelbett.

Promotions. Hilton fährt laufend Sammel-Aktionen, doppelte Punkte oder Boni ab der zweiten Nacht. Die Teilnahme kostet einen Klick im Konto, ohne Registrierung verfällt der Bonus. Das ist der meistgenannte Ärger in den Foren und der am leichtesten vermeidbare.

Membership Rewards. American Express überträgt im Verhältnis 1:1 zu Hilton Honors, der beste Hotel-Kurs im deutschen Amex-Programm. Punkte aus der Amex Gold oder Platinum werden so zu Hotelnächten. Zum Vergleich, zu Marriott Bonvoy wandern dieselben Punkte nur zu 3:2.

Points Pooling. Bis zu elf Konten legen ihre Punkte kostenlos zusammen. Familie, Partner, Reisegruppe, alle sammeln getrennt und buchen gemeinsam. Diese Funktion ist unter den großen Hotelprogrammen fast einzigartig und viel zu wenig bekannt.

Punkte kaufen. Geht bis zu einem Jahreslimit und regelmäßig mit Bonus-Aktionen von bis zu 100 %. Sinnvoll als Auffüller für eine konkrete Prämiennacht, nicht als Vorratskauf.

Was sind die Punkte wert und wie löst du sie am besten ein?

Hilton veröffentlicht keinen offiziellen Punktwert und zahlt Punkte nie bar aus. Konservativ gerechnet liegt der Gegenwert bei etwa einem halben Cent pro Punkt. Die Preise für Prämiennächte sind dynamisch und folgen grob den Zimmerraten, die offizielle Spanne reicht von 5.000 bis 95.000 Punkten pro Nacht. Feste Prämientabellen gibt es nicht mehr.

Für den Hebel nach oben sorgt eine Regel, die ab Silver greift. Bei fünf zusammenhängenden Prämiennächten zahlst du nur vier. Auf lange Punkte-Urlaube wirkt das wie 20 % Rabatt und macht Hilton für Familienreisen mit gepoolten Punkten richtig interessant.

5 = 4 Fünf Prämiennächte buchen, vier bezahlen Gilt ab dem Silver-Status bei zusammenhängenden Punkte-Buchungen

Der wichtigste Rat aus der Praxis lautet trotzdem, Punkte nicht horten. Weil die Zimmerpreise steigen, dein Punktestand aber nicht, kauft dasselbe Konto jedes Jahr etwas weniger Hotel. Wer zu lange wartet, riskiert obendrein den Komplettverlust nach 24 Monaten Stillstand. Sammeln, einlösen, weitersammeln schlägt jede Schatzkammer-Strategie.

Die fünf Status-Level im Überblick

Level Qualifikation pro JahrPunkte-BonusDer entscheidende Vorteil
Member ab der AnmeldungkeinerMitgliedertarife, WLAN, Digital Key
Silver 10 Nächte, 4 Aufenthalte oder 2.500 $+20 %fünfte Prämiennacht gratis
Gold 25 Nächte, 15 Aufenthalte oder 6.000 $+80 %Frühstück bzw. F&B-Guthaben, Upgrades bis Executive
Diamond 50 Nächte, 25 Aufenthalte oder 11.500 $+100 %Lounge garantiert, Suiten-Upgrades, 48-h-Garantie
Diamond Reserve 80 Nächte oder 40 Aufenthalte, plus 18.000 $+120 %die neue Stufe für Dauerreisende

Die Tabelle zeigt, warum die Foren-Frage „Ist Gold ausreichend?” so oft mit Ja beantwortet wird. Der Abstand zwischen Member und Gold ist riesig, der zwischen Gold und Diamond im Alltag überschaubar. Lounge-Garantie und Suiten-Chancen sind schön, Frühstück und 80 % Bonus tragen die Rechnung.

Was bringt dir der Gold-Status im Alltag?

Gold ist die Stufe, um die sich bei Hilton alles dreht und das aus gutem Grund. Du bekommst 80 % Bonuspunkte auf jede Rechnung, Zimmer-Upgrades nach Verfügbarkeit bis zum Executive-Zimmer, was in vielen Häusern den Lounge-Zugang gleich mitbringt, dazu den Punkt, der Hilton von allen anderen abhebt, Frühstück schon auf dieser Stufe.

Beim Frühstück entscheidet allerdings die Region und genau hier entsteht die meiste Verwirrung. In Europa, Asien und dem Nahen Osten wählst du als MyWay-Vorteil meist zwischen kontinentalem Frühstück für zwei und ein paar hundert Extra-Punkten. In den USA gibt es stattdessen oft ein tägliches Speisen-und-Getränke-Guthaben, das ein volles Buffet selten abdeckt. Wer amerikanische Reddit-Threads liest und deutsche Hotels bucht, vergleicht deshalb zwei verschiedene Programme.

Ab 40 Nächten im Jahr legt Hilton für Gold-Mitglieder noch Meilenstein-Boni oben drauf, 10.000 Punkte für jede zehnte weitere Nacht.

Diamond und Diamond Reserve, die Vielreisenden-Frage

Der Diamond-Status legt die Vorteile nach, die ab 50 Nächten zählen. Garantierter Zugang zur Executive Lounge in allen Hotels mit Lounge, Upgrades bis zur Suite mit einem Schlafzimmer, eine 48-Stunden-Zimmergarantie, Premium-WLAN und 100 % Bonuspunkte. Ab 60 Nächten darfst du einen Gold-Status verschenken, ab 100 sogar einen Diamond. Und wer die Requalifikation einmal verpasst, kann den Diamond einmalig verlängern, sofern drei Diamond-Jahre plus 250 Nächte oder 500.000 gesammelte Basispunkte auf dem Konto stehen.

Bleibt die Dauerfrage aus den Foren, ob Diamond noch seinen Ruf verdient. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Die Kritik, dass zu viele Mitglieder den Status tragen und Upgrades in den USA oft mager ausfallen, deckt sich mit vielen Erfahrungsberichten. Gleichzeitig berichten Reisende aus Asien und Teilen Europas von Suiten und vollem Service. Diamond ist kein leeres Versprechen, aber sein Wert hängt stärker vom einzelnen Haus ab als der von Gold. Genau darauf hat Hilton mit Diamond Reserve reagiert, der neuen Stufe ab 80 Nächten plus 18.000 US-Dollar Umsatz, die wieder Exklusivität herstellen soll.

Die Abkürzung: Gold-Status über die American Express Platinum

Für die meisten Leser hier ist das der entscheidende Abschnitt. Den Gold-Status, für den du sonst 25 Nächte bräuchtest, bringt die American Express Platinum nach einer kostenlosen Registrierung dauerhaft mit. Mit allem, was dazugehört, 80 % Bonuspunkte, Upgrade-Chancen und der Frühstücks-Regelung.

Amex Platinum beantragen
Hilton-Honors-Konto kostenlos anlegen
Status im Amex-Vorteilsportal registrieren
Gold bei über 7.500 Hotels, ohne eine Nacht

Der Vergleich mit dem zweiten Karten-Status macht den Wert sichtbar. Dieselbe Karte steckt dir auch bei Marriott Bonvoy einen Gold-Status ins Konto, nur frühstückst du dort damit nicht, Marriott rückt das Frühstück erst beim Platinum Elite nach 50 echten Nächten heraus. Hilton serviert es dir ab dem ersten Aufenthalt. Wer eine Handvoll Städtetrips und einen Urlaub pro Jahr bucht, findet im deutschen Kartenangebot keinen Hotel-Vorteil, der pro Nacht mehr zurückgibt.

Der Status aus der Karte Amex Platinum mit Hilton Gold Status * Gold mit Frühstücks-Vorteil ohne Übernachtungen, dazu Marriott, Meliá und Radisson Status. 720 € Jahresgebühr.

Ob sich die Karte insgesamt rechnet, entscheidet ihre 720-€-Bilanz aus Guthaben, Lounges und Versicherungen, die komplette Rechnung steht im Platinum-Test. Der Hilton-Gold ist darin der Posten, der bei jeder einzelnen Hotelnacht still mitverdient.

Hilton Honors oder Marriott Bonvoy?

Das Duell der beiden Größten entscheidet sich weniger bei den Punkten als bei der Frage, was du mit einem geschenkten Status anfangen kannst.

Vorher
Nachher

Die kurze Antwort für Privatreisende lautet, mit geschenktem Status gewinnt Hilton, wegen des Frühstücks ab Gold. Marriott spielt seine Stärken bei der schieren Hotelauswahl und der Miles-&-More-Brücke aus. Wer die Amex Platinum hat, muss zum Glück nicht wählen, beide Gold-Status stecken in derselben Karte, du registrierst dich einfach für beide.

Für wen lohnt sich Hilton Honors?

Du schläfst bis zu 5 Nächte im Jahr in Hotels. Anmelden, Mitgliedertarif und WLAN mitnehmen, direkt statt über Portale buchen. Mehr Programm brauchst du nicht.

Du kommst auf 10 bis 25 Nächte, privat oder gemischt. Das ist das Hilton-Sweetspot-Profil. Der Gold-Status aus der Amex Platinum verwandelt jede dieser Nächte in Frühstück, Upgrade-Chance und 80 % mehr Punkte, ohne dass du dem Status hinterherreisen musst.

Du liegst bei 50 Nächten und mehr, meist beruflich. Dann ist Diamond dein Ziel und die eigentliche Entscheidung lautet, ob du deine Buchungen konsequent auf Hilton-Marken und Direktbuchung bündelst. Lounge, Suiten-Chancen und die Meilenstein-Boni summieren sich bei dem Volumen deutlich.

Diese Fehler kosten Hilton-Honors-Mitglieder Geld
  • Über Booking oder Expedia buchen und weder Punkte noch Statusnächte bekommen
  • Promotions nicht registrieren und Bonuspunkte verfallen lassen
  • Punkte horten, bis sie nach 24 Monaten Inaktivität verfallen
  • Das Points Pooling der Familie ungenutzt lassen und getrennt kleine Konten führen
  • Beim Gold-Status in den USA ein volles Frühstücksbuffet erwarten, dort gibt es meist nur ein Guthaben
  • Punkte auf Vorrat kaufen statt gezielt für eine konkrete Prämiennacht
Das Wichtigste auf einen Blick
  • Dein Status hängt an Nächten, Aufenthalten oder Umsatz, seit 2026 in fünf Stufen bis Diamond Reserve
  • Gold ist der Sweet Spot und kommt mit der Amex Platinum kostenlos ins Portemonnaie
  • Frühstück gibt es bei Hilton schon ab Gold, in Europa meist für zwei Personen
  • Ab fünf Prämiennächten ist die günstigste gratis und Familien poolen ihre Punkte kostenlos

Mein Fazit zu Hilton Honors

🏁 Fazit Lohnt sich Hilton Honors?

Als kostenloses Programm lohnt sich Hilton Honors ab der ersten Direktbuchung, schon wegen Mitgliedertarif und App-Komfort. Sein eigentliches Argument ist aber die Gold-Stufe, die mit Frühstück und 80 % Punkte-Bonus mehr bietet als vergleichbare Level der Konkurrenz und die es über die Amex Platinum ohne eine einzige Nacht gibt. Wer regelmäßig reist und die Karte ohnehin rechnet, bekommt hier das rundeste Gratis-Paket unter den Hotelprogrammen. Der Statusaufbau aus eigener Kraft lohnt dagegen erst, wenn deine Nächte ohnehin anfallen, erschlafen musst du dir bei Hilton nichts.

Nach dem Durcharbeiten der Programmregeln bleibt ein klares Bild. Hilton hat mit dem Umbau 2026 die Qualifikation nachvollziehbarer gemacht und mit Diamond Reserve die Spitze neu sortiert, für dich als Privatreisenden ändert das am Kern nichts. Gold über die Karte, Frühstück in Europa, Punkte über die fünfte Gratis-Nacht strecken und das Konto per Pooling oder Mini-Transfer am Leben halten. Mehr Optimierung braucht dieses Programm nicht, Stand Juli 2026.

Alle Karten mit Hotel-Vorteilen findest du im Kreditkarten-Hub und auf der Empfehlungsseite, das Schwesterprogramm mit der Miles-&-More-Brücke im Marriott-Bonvoy-Guide.

FAQ: Häufige Fragen zu Hilton Honors

Was ist Hilton Honors?
Das kostenlose Treueprogramm der Hilton-Gruppe mit mehr als 7.500 Hotels in über 120 Ländern, vom Waldorf Astoria über das klassische Hilton bis zu Hampton und Tru. Du sammelst Punkte bei jedem Aufenthalt, löst sie für Prämiennächte ein und steigst über fünf Status-Level auf.
Ist Hilton Honors kostenlos?
Ja, die Mitgliedschaft kostet nichts. Schon als einfaches Mitglied bekommst du Mitgliedertarife bei Direktbuchung, kostenloses WLAN und den digitalen Check-in mit Zimmerwahl und Digital Key in der App.
Wie viele Punkte sammle ich pro Nacht?
Als Basis 10 Punkte pro ausgegebenem US-Dollar, einige der günstigen Marken liegen darunter. Mit Status steigt die Rate deutlich, Silver sammelt 20 % mehr, Gold 80 %, Diamond 100 % und Diamond Reserve 120 %.
Was hat sich bei Hilton Honors 2026 geändert?
Zum 1. Januar 2026 hat Hilton das Programm umgebaut. Es gibt jetzt fünf Stufen inklusive des neuen Diamond Reserve und du qualifizierst dich über Nächte, Aufenthalte oder deinen anrechenbaren Umsatz (Eligible Spend). Der alte Weg über Basispunkte ist abgeschafft.
Welche Status-Level gibt es bei Hilton Honors?
Fünf Stufen. Member (bis 9 Nächte), Silver (ab 10 Nächten, 4 Aufenthalten oder 2.500 US-Dollar Umsatz), Gold (ab 25 Nächten, 15 Aufenthalten oder 6.000 US-Dollar), Diamond (ab 50 Nächten, 25 Aufenthalten oder 11.500 US-Dollar) und Diamond Reserve (ab 80 Nächten oder 40 Aufenthalten, jeweils plus 18.000 US-Dollar Umsatz).
Was zählt als Eligible Spend?
Deine Zimmerrate vor Steuern plus alles, was du im Haus aufs Zimmer schreiben lässt, vom Abendessen bis zum Spa. Gewertet wird das ausschließlich bei Direktbuchung. Bonuspunkte aus Aktionen oder Kartenumsätzen bleiben bei der Status-Rechnung außen vor.
Was bringt der Hilton Gold Status?
80 % Bonuspunkte, Zimmer-Upgrades nach Verfügbarkeit bis zum Executive-Zimmer inklusive Lounge-Zugang, dazu je nach Region kostenloses Frühstück oder ein tägliches Speisen-und-Getränke-Guthaben. Ab 40 Nächten im Jahr kommen Meilenstein-Boni von 10.000 Punkten je zehn weitere Nächte dazu.
Bekomme ich mit Hilton Gold kostenloses Frühstück?
In Europa und weiten Teilen der Welt ja, meist als kontinentales Frühstück für dich und eine zweite Person. In den USA gibt es stattdessen häufig ein tägliches Speisen-und-Getränke-Guthaben, das ein Buffet oft nicht komplett abdeckt. Genau dieser Regionsunterschied sorgt in Foren regelmäßig für Verwirrung.
Was bringt der Hilton Diamond Status?
100 % Bonuspunkte, garantierten Zugang zur Executive Lounge, Upgrades bis zur Suite mit einem Schlafzimmer, eine 48-Stunden-Zimmergarantie und Premium-WLAN. Ab 60 Nächten darfst du einen Gold-Status verschenken, ab 100 Nächten sogar einen Diamond.
Lohnt sich der Diamond Status?
Für Vielreisende mit 50 und mehr Nächten ja, vor allem wegen Lounge und Suite-Chancen. Die Foren-Kritik stimmt aber teilweise, in den USA fallen die Vorteile oft kleiner aus als in Asien oder Europa. Wer hauptsächlich privat reist, fährt mit dem geschenkten Gold-Status meist besser.
Was ist Diamond Reserve?
Die neue Top-Stufe seit 2026, ab 80 Nächten oder 40 Aufenthalten plus 18.000 US-Dollar Umsatz. Sie bringt 120 % Bonuspunkte und richtet sich an Dauerreisende, für die der klassische Diamond zu voll geworden ist.
Wie bekomme ich den Hilton Gold Status ohne Übernachtungen?
Über die American Express Platinum. Nach einer kostenlosen Registrierung im Vorteilsportal hast du den Gold-Status dauerhaft, solange du die Karte hältst, ohne eine einzige Nacht. Inklusive der Frühstücks-Regelung und 80 % Bonuspunkten.
Was sind Hilton Honors Punkte wert?
Hilton nennt selbst keinen Gegenwert, konservativ kannst du mit etwa einem halben Cent pro Punkt rechnen. Eine Prämiennacht kostet nach der offiziellen Spanne zwischen 5.000 und 95.000 Punkte, die Preise sind dynamisch und folgen grob den Zimmerraten.
Verfallen Hilton Honors Punkte?
Ja, nach 24 Monaten ohne Kontobewegung. Jede Aktivität setzt die Frist zurück, eine Nacht, ein Punkte-Transfer oder gesammelte Punkte über Partner. Ein kleiner Membership-Rewards-Transfer reicht als Lebenszeichen.
Was ist die fünfte Prämiennacht gratis?
Ab dem Silver-Status zahlst du bei Punkte-Buchungen von fünf zusammenhängenden Nächten nur vier. Auf längere Prämienreisen wirkt das wie 20 % Rabatt und ist der einfachste Weg, den Punktwert zu heben.
Kann ich Hilton Punkte übertragen oder zusammenlegen?
Ja, über das kostenlose Points Pooling legst du Punkte von bis zu elf Konten zusammen, der Klassiker für Familien. Zusätzlich kannst du Punkte kaufen, in Bonus-Aktionen regelmäßig mit bis zu 100 % Aufschlag.
Lohnt es sich, Hilton Punkte zu kaufen?
Nur gezielt. Wenn dir für eine konkrete Prämiennacht ein Rest fehlt oder eine Bonus-Aktion den Preis unter den Gegenwert drückt. Punkte auf Vorrat zu kaufen lohnt nicht, weil ihr Wert nicht mit den Zimmerpreisen mitwächst.
Kann ich Membership Rewards zu Hilton Honors übertragen?
Ja und der Kurs ist mit 1:1 der beste unter den Hotelprogrammen im deutschen Amex-Angebot. Punkte aus der Amex Gold oder Platinum landen so direkt auf deinem Hilton-Konto.
Zählen Buchungen über Booking.com bei Hilton Honors?
Nein. Alles am Programm, Punkte, Statusnächte und Mitgliedertarife, setzt eine Direktbuchung voraus, ob am Rechner, in der App oder telefonisch. Was über Portale läuft, sieht Hilton schlicht nicht.
Warum fehlen mir Punkte nach einem Aufenthalt?
Meist war die Buchung über ein Drittportal, der Aufenthalt lief auf einen anderen Namen oder die Gutschrift ist schlicht noch unterwegs. Fehlende Aufenthalte kannst du im Konto nachtragen lassen, dafür gibt es ein eigenes Formular.
Was ist der Digital Key?
Dein Zimmerschlüssel in der Hilton-App. Du checkst online ein, wählst auf dem Grundriss dein Zimmer und öffnest die Tür mit dem Smartphone. Funktioniert in den meisten Häusern zuverlässig, bei Problemen stellt die Rezeption in Sekunden eine Karte aus.
Hilton Honors oder Marriott Bonvoy, was ist besser?
Für Gelegenheitsreisende mit geschenktem Status ist Hilton die stärkere Wahl, weil der Gold-Status Frühstück enthält, bei Marriott gibt es das erst ab 50 echten Nächten. Marriott punktet dafür mit mehr Hotels und der Miles-&-More-Partnerschaft. Wer beide Status kostenlos aus der Amex Platinum bekommt, nutzt einfach beide.
Wie melde ich mich bei Hilton Honors an?
Kostenlos auf Hilton.com oder in der App, E-Mail bestätigen, fertig. Die Mitgliedsnummer bekommst du sofort und sammelst ab der ersten Buchung.

Die Karte hinter dem geschenkten Gold-Status rechnen wir hier komplett durch: zum großen Amex Platinum Test. Wie du dieselben Membership Rewards günstiger sammelst, zeigt der Amex Gold Test. Und das Duell der Hotelprogramme vertieft der Marriott-Bonvoy-Guide.

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