So viel Geld gibt Deutschland für Weihnachtsgeschenke aus
Weihnachten ist das Fest der Liebe. Und es kommt immer näher. Nur noch wenige Tage bis zum dieses Jahr dann doch etwas anderem Weihnachtsfest.
Weihnachten ist das Fest der Liebe. Und es kommt immer näher. Nur noch wenige Tage bis zum dieses Jahr dann doch etwas anderem Weihnachtsfest. Doch grade bei uns - die in der Finanzgemeinde beheimatet sind - stellt sich dann doch die Frage nach den Kosten für Weihnachten.
Keine Frage - wir alle mögen es andere zu beschenken und ihnen mit einem schönen Geschenk eine Überraschung zu machen. Und so ein prall dekorierter Weihnachtsbaum nahe dem Kamin, mit vielen Geschenken sieht doch wundervoll aus. Dennoch schauen wir spätestens am Monatsende in unser Finanz-Controlling und fassen zusammen, was uns der Spaß dieses Jahr wieder gekostet hat. Und hier hat Statista eine spannende Erhebung veröffentlicht.
Fast 500€ wollen die Deutschen pro Kopf für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Gar nicht mal so wenig. Und ehrlich gesagt gehöre ich nicht zu dieser Umfragegruppe, da mein Wert doch eher darunter liegt. Sogar weit darunter.
Allerdings kommt das Sparen bei den Weihnachtsgeschenken bei mir nicht des Sparen Willens, sondern einfach daher, das ich gerne Freude verschenke. Und oft sind es die kleinen Dinge und einfache Aufmerksamkeiten, die gegen Ende die größte Freude verbreiten.
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Lass mich in den Kommentaren gerne wissen wie du mit Weihnachten umgehst und wie du die Weihnachtsgeschenke regelst.
Spannend bei der Statistik ist, dass wir hier wirklich eine starke Steigerung Seit 2011 sehen können. Während im Jahr 2011 noch 338€ pro Person geplant waren, hat sich diese Zahl in den Folgejahren erst auf 362, dann auf 397€, dann auf 446€, 458€, 477€ und im Jahr 2020 schließlich auf 499€ pro Kopf erhöht. Ob hier eine Korrelation oder ein Kausalzusammenhang zur Finanzkrise von damals besteht? Spannend wäre hier die Betrachtung über die letzten 30 Jahre. Tatsächlich wundert es mich auch ein wenig, dass trotz Coronakrise im Jahr 2020 die Planung für die Weihnachtsgeschenke dennoch so hoch ist. Wobei mich diese Tatsache als Aktionär natürlich eher freut als verschreckt.