Wie verdient Trade Republic Geld?
Viele von euch haben wohl schon von Brokern wie Trade Republic, Scalable Capital oder dem Gratisbroker gehört. Die Angebote der Neo-Broker sind sich oft recht…
Heyho Aktien Freunde
viele von euch haben wohl schon von Brokern wie Trade Republic, Scalable Capital oder dem Gratisbroker gehört. Die Angebote der Neo-Broker sind sich oft recht ähnlich. So gibt es Aktien hier zum 0-Tarif zu kaufen oder für nur 1€ Gebühr zu ordern. Das ist natürlich eine ganz coole Sache, denn Kauf- und Verkaufgebühren von addiert mal eben 30€ - 60€ machen grade für Kleinanleger, die mal eben für wenige Euro eine Aktie kaufen wollen nur wenig Spaß.

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Womit verdient Trade Republic sein Geld?
Nun gibt es grade im Bereich Finanzen sehr viele unseriöse Produkte. Und da ist die Frage nach der Seriosität eines Brokers. Die Frage konnten wir bei Trade Republic zum Glück bereits in älteren Artikeln klären. Schließlich ist der Broker von der BaFin überwacht, ein deutsches Unternehmen und durch die Einlagensicherung der Solarisbank mit bis zu 100.000€ abgesichert. Die 100.000€ beziehen sich hierbei auf das Kapital auf dem Verrechnungskonto. Deine Aktien liegen sowieso bei der Verwahrstelle und sind dein persönliches Eigentum.
Doch wie verdient Trade Republic nun sein Geld? Finanziert sich der Neo Broker Trade Republic tatsächlich über den Spread?
Die kurze Antwort: Nein. Trade Republic finanziert sich nicht über den Spread.
Und ebenfalls als Quick Answer: Trade Republic verdient sein Geld über den 1€ Pauschale sowie die Rückvergütung der Börse Lang & Schwarz. Also typische Einnahmequellen.
Durch die Nutzung der Solarisbank “Banking as a Service”, schafft Trade Republic allerdings eine effiziente und damit auch kostengünstige Ausgangsbasis. Zudem werden neben den Aktien auch noch weitere Produkte wie zum Beispiel Derivate Angeboten werden.
Ein erhöhter Spread würde im übrigen auch nur dem Börsenplatz etwas nutzen - nicht direkt dem Broker. Die Börsen sind allerdings auch hier in der Öffnungszeit von der Börse XETRA an dessen Referenzkurs gebunden. Kurz um: Es gibt keine bis minimale Spreads. Natürlich hängt das auch immer vom Handelsvolumen am Börsenplatz ab. Für den Fall, dass der Spread dann doch mal ein wenig höher ist kriegst du im Kauffenster sogar eine Spread Warnung. Viel transparenter geht es meiner Meinung nach eigentlich nicht mehr.
In den zuletzt veröffentlichten Zahlen von Trade Republic, sahen die internen Geschäftszahlen sogar sehr gut aus.
Wie denkst du über Trade Republic?